Fällung am Stück
Wenn genug Platz da ist und sich der Fallbereich sicher absperren lässt, fällt der Baum im Ganzen. Das ist der schnellste und günstigste Weg – überall dort, wo er möglich ist.

Baumfällung in Rhein-Sieg, Bonn & Köln
Wir fällen den Baum am Stück, wenn genügend Fallraum vorhanden ist, oder tragen ihn mit Seilklettertechnik kontrolliert von oben ab. Vorher planen wir Arbeitsbereich, Ablasspunkte, Schutz von Gebäuden und Abtransport. So wissen Sie, wie gearbeitet wird und was anschließend auf Ihrem Grundstück bleibt.
Ihr Baum muss weichen, wenn seine Standsicherheit sich nicht wiederherstellen lässt, wenn er abgestorben oder schwer geschädigt ist – oder wenn er einem Vorhaben im Weg steht, das sich nicht verschieben lässt. Bevor Sie das hören, sehen wir uns Zustand, Standort und die Alternativen an. Oft lautet die Antwort: Er kann bleiben.
Wenn genug Platz da ist und sich der Fallbereich sicher absperren lässt, fällt der Baum im Ganzen. Das ist der schnellste und günstigste Weg – überall dort, wo er möglich ist.
Auf engen Grundstücken tragen wir den Baum von oben ab, Stück für Stück. Jedes Teil hängt am Seil, bevor es getrennt wird, und wird kontrolliert abgelassen – nicht geworfen. Darunter bleibt alles heil.
Manchmal ist die Hubarbeitsbühne der bessere Weg, manchmal der Kran. Welche Technik es wird, entscheiden wir nicht am Telefon, sondern wenn wir den Baum gesehen haben.
Ob Ihr Baum unter die Baumschutzsatzung fällt, ist von Kommune zu Kommune verschieden. Bei der Besichtigung sagen wir Ihnen, ob er betroffen sein könnte – damit Sie es nicht erst hinterher erfahren.
Wenn die Fallkurve auf ein Gebäude trifft, ist die Fällung am Stück keine Option. Der Baum wird dann von oben in Abschnitten abgetragen und jedes Teil einzeln zum Boden geführt.

Sechs Schritte. Die Entscheidung zwischen Fällung am Stück und stückweisem Abtrag fällt in Schritt drei – nach der Besichtigung, nicht am Telefon.
Ablauf in sechs Schritten: Anfrage mit Standort und Bildern, Baum und Umfeld prüfen, Methode und Umfang festlegen, Arbeitsbereich sichern, kontrolliert fällen oder abtragen, Fläche übergeben.

Daran sehen wir, worauf es bei Ihnen vor Ort ankommt.

Größe, Zustand, Fallbereich, Zufahrt – und alles, was Ihnen heil bleiben soll.

Sie bekommen ein Angebot mit getrennten Posten für Fällung, Häckseln, Abtransport und Wurzelfräsen.

Technik, Ablasspunkte und Ablauf stehen fest, bevor die Säge läuft.

Kontrolliert und nach der geplanten Methode – am Stück oder in Abschnitten.

Stammholz, Schnittgut und Wurzelstock – genau so, wie Sie es beauftragt haben.
Das richtet sich nach der Baumschutzsatzung der jeweiligen Kommune und knüpft meist an Stammumfang und Baumart an. Die verbindliche Auskunft erteilt die zuständige Untere Naturschutzbehörde.
Nein. Je nach Zustand können Pflege, Totholzentnahme, Kronensicherung oder weitere Kontrollen sinnvoll sein.
Häckseln, Abtransport, Aufarbeitung von Stammholz und Wurzelfräsen lassen sich je nach Auftrag vereinbaren.
Ja. Genau dafür ist die Seilklettertechnik da – enge Gärten sind unser Normalfall, nicht die Ausnahme. Welcher Zugang der beste ist, sehen wir vor Ort.
Das hängt von Größe, Methode und Zugang ab. Viele Einsätze sind an einem Tag abgeschlossen; der Zeitrahmen steht im Angebot.
Dann ist es vielleicht etwas anderes. Diese Seiten klären den Unterschied – bevor Sie das Falsche anfragen.
Nächster Schritt
Nach der Besichtigung wissen Sie, welche Methode zu Ihrem Standort passt – und ob eine Fällung überhaupt nötig ist.
Einsatzgebiet: Rhein-Sieg-Kreis, Bonn und Köln.