Wurzelfräsen
Wir fräsen den Baumstumpf bis unter das Geländeniveau ab. Wie tief und wie weit im Umkreis, hängt vom Durchmesser ab, vom Untergrund, vom Zugang – und davon, ob Leitungen in der Nähe liegen.

Nach der Fällung
Nach der Fällung fräsen wir den Baumstumpf auf die vereinbarte Tiefe, häckseln Kronenmaterial, arbeiten Stammholz auf und transportieren ab, was nicht auf dem Grundstück bleiben soll. So wird die Fläche wieder nutzbar, passend zu Ihrer weiteren Planung.
Beim Wurzelfräsen kommt der Baumstumpf – im Fachjargon der Stubben – bis unter das Geländeniveau heraus. Danach können Sie die Stelle wieder einsäen, bepflanzen oder pflastern. Dazu kommen, je nachdem was Sie beauftragen, Häckselarbeiten vor Ort, das Aufarbeiten von Stammholz und der Abtransport.
Wir fräsen den Baumstumpf bis unter das Geländeniveau ab. Wie tief und wie weit im Umkreis, hängt vom Durchmesser ab, vom Untergrund, vom Zugang – und davon, ob Leitungen in der Nähe liegen.
Die Häckselarbeiten laufen direkt an der Arbeitsstelle: Äste und Kronenmaterial gehen sofort durch den Häcksler. Das Hackgut nehmen wir mit – oder lassen es da, wenn Sie es als Mulch im Beet brauchen können.
Wir schneiden die Stammabschnitte auf die Länge, die Sie brauchen. Wenn Sie mit Holz heizen, bleibt es da – nennen Sie uns vorher einfach Ihr Ofenmaß.
Schnittgut, Stammholz, Frässpäne, Wurzelreste: Was weg soll, nehmen wir mit. Was bleiben soll, bleibt. Das legen wir vorher fest – damit am Ende keine Überraschung auf dem Rasen liegt.
Wo ein Baum weg ist, kann ein neuer hin. Wir beraten Sie bei der Wahl der Baumart und des Standorts und übernehmen die Pflanzung. Wichtig ist dabei der Abstand zur alten Stelle: Im gefrästen Bereich liegen Frässpäne, die dem jungen Baum zunächst Stickstoff entziehen.
Der Fräskopf trägt den Stubben in waagerechten Bahnen ab – über und unter der Geländeoberkante. Wie tief gefräst wird, richtet sich danach, was auf der Fläche entstehen soll.
Der zweite Schritt entscheidet über alles Weitere: Wo Leitungen liegen, wird nicht gefräst, bevor der Verlauf geklärt ist.
Ablauf in fünf Schritten: Umfang klären, Zugang und Leitungen prüfen, Stubben fräsen, Material aufarbeiten, Fläche übergeben.

Was soll weg, was darf bleiben? Danach richtet sich der Aufwand.

Fräse und Kipper brauchen Platz, und im Wurzelbereich können Leitungen liegen.

Der Stock kommt bis unter das Geländeniveau heraus.

Häckseln, Stammholz schneiden, Frässpäne aufnehmen.

Auf Wunsch füllen wir die Grube mit Mutterboden und gleichen sie an.
Üblich sind rund 20 bis 40 cm unter Geländeniveau. Wie tief tatsächlich möglich ist, hängt von Untergrund und Leitungen ab.
Seitlich auslaufende Wurzeln bleiben in der Regel liegen. Für eine vollständige Rodung ist ein anderes Verfahren nötig.
Ja. Sagen Sie vorher Bescheid, dann wird es auf Ihre Wunschlänge geschnitten.
Sie werden abgefahren oder bleiben auf Wunsch als Füllmaterial in der Grube.
Ja. Wir beraten zu Baumart und Standort und übernehmen die Pflanzung. Sagen Sie am besten schon bei der Besichtigung Bescheid – dann planen wir die Frästiefe und die Verfüllung passend zum neuen Baum.
Dann ist es vielleicht etwas anderes. Diese Seiten klären den Unterschied – bevor Sie das Falsche anfragen.
Nächster Schritt
Sagen Sie uns, was weg soll. Wir nennen den Aufwand und übergeben die Fläche genau so, wie besprochen.
Einsatzgebiet: Rhein-Sieg-Kreis, Bonn und Köln.